Auf den letzten Metern zum Feind

Köhler Hannemann

Generalmajor Andreas Hannemann, Kommandeur der Division Schnelle Kräfte (DSK) im Gespräch

Herr General, Sie sind 1981 in die Bundeswehr eingetreten, mitten im Kalten Krieg. War das einer
der Gründe für Ihre Entscheidung, eine soldatische Laufbahn einzuschlagen?
„Tatsächlich hatte der Rüstungswettlauf zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt seit Mitte der
70er Jahre wieder an Fahrt aufgenommen und mit der Einführung der SS 20-Rakete durch die
Sowjetunion seinen Höhepunkt erreicht. Diese zielgenauere Mittelstreckenrakete mit atomaren
Sprengköpfen läutete eine neue Eiszeit ein, die sich erst wieder mit dem NATO-Doppelbeschluss
verbesserte. In meiner Jugend war der Kalte Krieg als latente Bedrohung ständig präsent und hatte
insofern auch einen Einfluss auf meine Berufswahl. Vor allem aber wollte ich – solange ich denken kann
– Fallschirmjäger und Berufssoldat werden. Das ergab sich einfach aus meinem großen Interesse an
Politik und Geschichte.“
Was genau war an den Fallschirmjägern so faszinierend für Sie?
„Die Fallschirmjäger als eigene Truppengattung der Infanterie sind seit 1918 bekannt und seit den 30er
Jahren in den verschiedenen Streitkräften Europas vertreten gewesen. Die Sowjetunion hat zuerst eine
eigene Luftlandetruppe aufgestellt. Andere folgten später nach. Die Fallschirmjäger waren und sind bis
heute in meinen Augen etwas Besonderes, für die es eine ganz eigene Befähigung benötigt. Diese
Bilder hatte ich fest vor Augen, als ich mich damals zum Fallschirmjägerbataillon 272 bewarb. Natürlich
hat mich auch die Abenteuerlust gereizt, der sportliche Charakter und die hohe Hürde, dort
aufgenommen zu werden.“
Sie sind seitdem in zahlreichen Verwendungen gewesen, im Wesentlichen innerhalb der Infanterie.
Warum gerade dort?
„Ohne Infanterie ist kein Konflikt nachhaltig zu gewinnen. Es braucht die Infanterie, um abschreckend
zu wirken, aber auch um Maßnahmen am Boden gegen Aggressoren durchzusetzen und den Gegner
erfolgreich niederzukämpfen. Dabei arbeitet die Infanterie im Verbund mit anderen Truppengattungen
zusammen, ist aber selbst ganz vorne dabei. Man sagt nicht umsonst: ‚Die letzten Meter zum Feind
gehören der Infanterie.‘ Wir sind ganz vorne mit dem Gewehr in der Hand dabei. Oder anders: Wir sind
die, die anderen erklären müssen, dass es möglicherweise weh tun könnte.“
Damit stehen Sie einem Gegner möglicherweise Aug‘ in Aug‘ gegenüber. Die Gefahr ist hier sicher
mit am höchsten.
„Als Soldat kennt man das Risiko und geht professionell damit um. Aber Sie haben Recht: Infanterie
setzt ein hohes Maß an innerer Disziplin voraus. Es bedeutet auch, dass es bei uns dreckiger, kälter und
härter als in anderen Einheiten der Bundeswehr zugeht. Gemütlich ist woanders.“
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Wovon hängt der erfolgreiche infanteristische Einsatz ab?
Die Infanterie zieht ihren Einsatzwert aus der Zusammenarbeit von gut ausgebildeten Teams, die unter
höchster Lebensgefahr bestens funktionieren müssen. Das setzt exzellente Menschenführung voraus.
Nur wer gut führt, wird Erfolg haben. Das gilt in der Infanterie ganz besonders.“
Wie definieren Sie denn gute Führung?
„Wir haben bei der Bundeswehr das Führungsprinzip ‚Führen mit Auftrag‘, das sowohl in der Kaserne
als auch im Einsatz angewendet wird. Führen mit Auftrag gibt ein Ziel vor, den Auftrag, und bis wann
es umgesetzt werden soll. Für die Umsetzung an sich setzt es auf die Kreativität der Soldaten und
fordert sie dazu auf, eigene Lösungsideen mit einzubringen. Ich sehe mich dabei als Dirigent, der das
Stück vorgibt, das gespielt wird, aber dem Oboe Spieler nicht in seinen Job hineinredet.“
Nun haben Sie gerade beschrieben, dass man sich als Infanterist am scharfen Ende des
Soldatenberufs befinden kann, dass man also in ein Gefecht mit dem Gegner verwickelt wird. Wie
führen Sie denn dort konkret?
„Die Führung fängt nicht erst im Gefecht an, sondern lange vorher, wenn man seine Soldaten ausbildet
und auf die Aufgabe vorbereitet. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn man dort bereits
authentisch gewesen ist, Versprechen eingehalten und die Soldaten anständig behandelt hat, diese
einem auch in solchen gefährlichen Situationen bereitwillig folgen. Der Schlüssel dazu liegt im
gegenseitigen Vertrauen. Wenn sich Vertrauen vorher aufgebaut hat, funktioniert das als Grundlage
auch und gerade in den kritischen Situationen, in denen es darauf ankommt. Würden mir die Soldaten
nicht vertrauen und nicht nachfolgen, wäre ich auch nur ein Mann mit einem Gewehr in der Hand.“
In welchen Grenzerfahrungen waren Sie persönlich?
„Grenzsituationen habe ich zahlreiche erlebt. Ich war in verschiedenen Einsätzen, bei ISAF und
Resolute Support in Afghanistan. Da gab es immer wieder auch Verletzte und Gefallene, denn die
Fallschirmjäger haben dort den höchsten Blutzoll gezahlt. Aber es gab nicht nur auf deutscher Seite
Verwundete und Gefallene, auch bei den verbündeten afghanischen Streitkräften. Das lässt
niemanden kalt, auch mich nicht. Gewaltsames Sterben miterleben zu müssen, hinterlässt Bilder im
Kopf. Auch hinterfragt man sich immer wieder: was hätte man besser machen können, was lernt man
aus den jeweiligen Situationen in taktischer Hinsicht dazu. Das gehört einfach dazu.“
Welches Fazit haben Sie denn im Wesentlichen aus den Einsätzen gezogen?
„Dass unsere Führungsgrundsätze funktionieren! Denn in jedem Einsatz, bei jeder Patrouille und jedem
Gefecht hat sich bewährt, wie wir ausbilden, trainieren und führen.“
Sie sind heute Kommandeur der DSK. Was genau zählt zur Division?
„Zur DSK zählen 12.000 Soldaten, davon ca. 2.300 niederländische Soldaten der 11. Niederländischen
Luftmobilen Brigade. Die DSK setzt sich weiterhin aus der Luftlandebrigade 1, dem KSK und dem
Kommando Hubschrauber zusammen. Darin enthalten sind unsere Enabler, d.h. die Sanitäter, Pioniere
und Logistiker. In der DSK sind Spezialkräfte und spezialisierte Kräfte gebündelt.“
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Sind auch die EGB Soldaten Teil der DSK?
„Ja, die gehören auch dazu. Die EGB Kräfte setzen sich aus Mannschaftsoldaten, Unteroffizieren und
Offizieren zusammen. Es sind sowohl Fallschirmjäger darunter wie auch Soldaten aus den Enabling-
Kräften. Die Soldaten werden in einer erweiterten Grundbefähigung dazu ausgebildet, mit
Spezialkräften zusammen arbeiten zu können. Auch werden sie dafür befähigt, in Situationen zu
bestehen, in denen sie einem hohen Risiko ausgesetzt und möglicherweise auf sich allein gestellt sind.
Die EGB Kräfte werden in Zügen ausgebildet und sind dann auch als kompletter Zug einsatzbereit.“
Wie definiert sich der Auftrag der DSK?
„Die DSK ist der Träger der Luftbeweglichkeit im deutschen und niederländischen Heer. Wir sind als
leichte Infanterie im Verbund mit den Hubschraubern schnell und flexibel überall verlege- und
einsetzbar. Unser Auftrag ist maßgeschneidert für Einsätze im nationalen und internationalen
Verbund. Dazu zählen militärische Evakuierungsoperationen und luftbewegliche Operationen. Auch
zählen Geiselbefreiung und Personal Recovery, d.h. die Rückführung von abhanden gekommenen
militärischem Personal, sowie Such- und Rettungsdienste dazu. Nicht umsonst ist unser Motto:
Einsatzbereit. Jederzeit. Weltweit.“
Da Sie gerade Evakuierungsoperationen ansprechen: Es waren auch Ihre Soldaten, die die
Evakuierung aus Kabul im August 2021 durchgeführt haben. Wie schnell waren Sie damals
einsatzbereit?
„Ja, das waren Soldaten aus der DSK. Wir erhielten an einem Freitagmittag im August den Alarm und
waren innerhalb von 36 Stunden einsatzbereit.“
Wie ist das möglich, innerhalb so kurzer Zeit mobil gemacht zu haben?
„Wir haben innerhalb der Division ein Kontingent von etwa 1.000 Soldaten, die stets einsatzbereit sind,
an 365 Tagen rund um die Uhr. Die schnelle Einsatzbereitschaft ist Teil unseres Auftrags.“
Die zwei Wochen der Evakuierungsoperation sind sicher allen noch sehr präsent im Gedächtnis. Wie
bewerten Sie die Operation?
„Die Lage vor Ort war komplex und schwierig, daher war der Einsatz des Militärs angemessen. Davon
abgesehen veränderte sich die Situation in den zwei Wochen ständig, sie war hochdynamisch und
teilweise unübersichtlich. Angesichts dessen bin ich sehr stolz darauf, wie meine Soldaten den Einsatz
bewältigt haben. Das war hervorragende Arbeit und hat mich darin bestärkt, dass unsere Ausbildung
und Vorbereitungen exzellent funktionieren.“
Auch wenn die militärische Evakuierung durch Sie durchgeführt wurde, so stand sie aber unter dem
Auftrag des Auswärtigen Amts. Wie kommt das?
„Da keine Soldaten mehr vor Ort waren, sondern Zivilisten evakuiert werden sollten, wie zum Beispiel
das Botschaftspersonal, musste der Auftrag zu einer Evakuierung federführend vom Auswärtigen Amt
kommen. Letztlich ging es hier um eine auswärtige Angelegenheit der Bundesrepublik Deutschland
und nicht der Bundeswehr.“
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Es gab hinterher Stimmen in Deutschland, die kritisierten, dass man die Ortskräfte nicht längst vor
der Machtübernahme durch die Taliban evakuiert hätte. Wie sehen Sie das?
„Dazu kann ich nur sagen, dass die Ortskräfte, die im Laufe der Jahre für die Bundeswehr gearbeitet
haben, bereits in den Jahren vorher zu einem großen Teil evakuiert worden waren. Wir hatten diese
bereits vor Jahren einer Risikoprüfung unterzogen und sie ans Auswärtige Amt zur Prüfung
weitergereicht. Ein Großteil von ihnen wurde in der Folge eingebürgert. Die Personen, um die es im
August ging, waren hauptsächlich Ortskräfte, die von anderen Organisationen und Ministerien
eingesetzt worden waren.“
Um die sich nicht die Bundeswehr zu kümmern gehabt hätte, sondern das Auswärtige Amt. Wie ist
in diesem Licht zu bewerten, dass unter den evakuierten 5.300 Menschen nur ein geringer Anteil an
Ortskräften waren und sich darunter sogar Kriminelle befanden?
„Unter den evakuierten Personen befanden sich deutsche Staatsbürger, Bürger weiterer Staaten,
afghanische Ortskräfte und weitere zu Schützende. Wer evakuiert werden wollte, musste im Grundsatz
vorher mit seinem Antrag und seinen Passdaten vom Auswärtigen Amt geprüft werden, wurde einer
Sicherheitsüberprüfung unterzogen und sodann auf die Evakuierungsliste aufgenommen. Dieses
Procedere oblag dem Auswärtigen Amt in enger Abstimmung mit dem BMI und dem BMZ. Das
Auswärtige Amt hat entschieden, wer auf diese Liste draufkam, nicht die Bundeswehr, wobei wir für
unseren Bereich natürlich zugeliefert haben. Mal abgesehen davon, dass wir dafür nicht zuständig
waren und sind, wäre eine solche Prüfung am Flughafen selbst neben der Evakuierung und Sicherung
des Geländes durch uns auch gar nicht möglich gewesen.“
Es gab auch Stimmen, die kritisch anmerkten, ohne die Amerikaner hätte die Bundeswehr den
Flughafen Kabul nicht halten können. Sehen Sie das auch so?
„Die Frage ist hypothetisch, da wir eng mit unseren Bündnispartnern zusammenarbeiten. Sicher ist
jedenfalls, dass wir als DSK noch weitere Kräfte hätten nachschieben können. Allerdings wären für so
einen Einsatz neben den infanteristischen Kräften auch Kampfflugzeuge und bewaffnete Drohnen
notwendig gewesen – über die wir vor Ort nicht und im Fall der Drohnen gar nicht verfügt hätten.“
Der Bundeswehr mangelt es an ausreichender Ausstattung und Ausrüstung seiner Truppe. Wie steht
es damit in der DSK?
„Auch wir in der DSK sind nicht voll ausgestattet oder ausgerüstet. Wir lösen das, wie alle anderen
auch: indem wir die Ausrüstung jeweils dorthin schieben, wo sie am nötigsten gebraucht wird. Wie
zum Beispiel bei den Soldaten, die an der Evakuierung aus Kabul beteiligt waren. Denn die waren voll
ausgerüstet und ausgestattet. Das Ziel lautet dennoch unverändert, wieder die Vollausstattung zu
erreichen!“
Kabul war also eine erfolgreiche Bewährungsprobe. Worin sehen Sie zukünftige Schwerpunkte für
die DSK?
„Das Einsatzszenario der letzten zwanzig Jahre war ein anderes als das, was uns in Zukunft erwartet.
Lag der Schwerpunkt bisher, wie erläutert, auf internationalem Krisenmanagement und
Stabilisierungseinsätzen, so bekommt das Thema LV/BV zukünftig eine noch größere Bedeutung. Für
Einsätze in Afghanistan wurden die jeweiligen Verbände vorher monatelang vorbereitet, bevor sie
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verlegt wurden. Für LV/BV ist es erforderlich, dass kurzfristig der Einsatz von Kampfverbänden möglich
ist. Genau dort wirkt die DSK, so dass die Soldaten der DSK auch in Zukunft entscheidend sein werden.“
Die Konflikte verändern sich in ihrer Art. Immer mehr hybride Bedrohungslagen, stärkerer Einsatz
künstlicher Intelligenz, autonomer Waffensysteme uvm. Welche Rolle wird da die Infanterie in der
Zukunft einnehmen?
„Trotz aller digitalen Fortschritte, neuer Waffensysteme und der Ausweitung künstlicher Intelligenz
bleiben Bodentruppen, darunter auch die Infanterie, notwendig. Eine reine Abhängigkeit von
luftgesteuerten Waffensystemen ist nicht zu empfehlen, weil sie auch anfällig sein können und vom
Gegner attackiert und möglicherweise ausgeschaltet oder blockiert werden würden. Reine
Luftherrschaft reicht nicht aus, das zeigen alle bisherigen Konflikte. Denken Sie nur an Afghanistan, wo
wir 20 Jahre Luftüberlegenheit hatten. Man muss als Streitkraft eine Duellfähigkeit mit allen
Waffensystemen im Verbund herstellen, damit man aus einem umfangreichen Instrumentenmix
schöpfen kann. Da bleiben gepanzerte Fahrzeuge am Boden sowie die Infanterie wichtige
Bestandteile.“
Unter Ihrer Verantwortung befindet sich auch das Kommando Spezialkräfte. Dort gab es im letzten
Jahr reichlich Wirbel. Hat sich die Lage mittlerweile beruhigt?
„Nach den Verdachtsfällen von rechtsextremistischer Gesinnung und fehlender Verfassungstreue
bestand tiefgreifender Reformbedarf im KSK. Die Verfehlung einzelner Soldaten hat den Verband in
Verruf gebracht. Es gab daher dringenden Handlungsbedarf. Wir haben 60 Maßnahmen verabschiedet,
die das KSK in unterschiedlichen Bereichen reformieren werden, zum Beispiel durch Auflösung von
Einheiten, Verlagerung von Abteilungen in andere Bereiche, intensiverer Dienstaufsicht, besserer
psychologischer Betreuung, regelmäßigerer Rotation auf andere Dienstposten und kürzeren
Stehzeiten. Auch wurden Missstände in der Munitionsbewirtschaftung abgestellt. Da blieb insgesamt
kein Stein auf dem anderen. Wir werden zwar weiter aufräumen, allerdings betone ich, dass ich derzeit
einen eindeutigen Aufwärtstrend und eine Aufbruchsstimmung erkenne.“
Richtig ist doch, dass hier der gesamte Verband mit vielen aufrechten Soldaten unter Verdacht
gestellt wurde, obwohl es nur die Verfehlungen einiger weniger Soldaten waren. Diese pauschale
Verurteilung hat der Stimmung im KSK nicht geholfen.
„Es stimmt, dass die meisten Soldaten im Verband verfassungstreue Soldaten sind, die unter diesen
wenigen Verdachtsfällen zu leiden hatten. Andererseits ist das KSK ein ‚strategisches Asset‘ der
Bundeswehr und muss deshalb den höchsten moralischen Ansprüchen genügen. Daher ist die
öffentliche Wahrnehmung nachvollziehbar und die Strukturreform unumgänglich gewesen. Aber wir
sind nun auf einem guten Weg nach vorne.“
Apropos nach vorne. Sie wechseln im Frühjahr 2022 auf eine neue Verwendung. Verraten Sie schon,
wohin es geht?
„Das ist zwar schon entschieden, aber darüber sprechen kann ich noch nicht. Es ist aber sichergestellt,
dass ein äußerst fähiger Nachfolger für meine Aufgabe als Kommandeur der DSK gefunden wurde. Es
wird also gut weitergehen (schmunzelt).“
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Was für eine Bilanz ziehen Sie denn über Ihre Zeit als Kommandeur der DSK insgesamt?
„Dass ich stolz bin auf meine Soldaten und auf die erfolgreiche Bewährung in verschiedenen
Krisensituationen. Natürlich kann man immer noch etwas besser machen. Selbstzufriedenheit gibt es
nicht. Aber unsere grundsätzlichen Überlegungen und unsere Ausbildung haben sich absolut bewährt
und funktionieren hervorragend und vor allem unsere Soldaten sind leistungs- und einsatzbereit. Das
erfüllt mich mit Freude.“
Gibt es so etwas wie einen Leitsatz von Ihnen?
„Nehmen Sie ernst, was Sie tun, und sich selbst nicht allzu wichtig!“
In diesem Sinne, Herr General, alles Gute und einen weiterhin hohen Wirkungsgrad in Ihrer neuen
Verwendung!

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